Forschung

Die Forschungsabteilung in der Klinik für Gynäkologie besteht seit fast 20 Jahren. Sie wurde 1991 von Prof. Urs Haller (emeritiert 2004) und Prof. Heinrich Walt (emeritiert 2008) aufgebaut und wird nun von Prof. Daniel Fink (Klinikdirektor) und PD Dr. Manuel Stucki (Leiter Forschungsabteilung) weitergeführt.

Unsere Forschung, welche sich als integrierter Teil der Klinik versteht, ist breitgefächert und nicht nur auf das Gebiet der Gynäkologie begrenzt.

Die Forschungsschwerpunkte sind folgende:

Klinische Forschung

  • Sentinel-Technik bei gynäkologischen Karzinomen
  • Prognostische Faktoren der Krebsvorstufen (intraepitheliale Neoplasien der Vulva und Vagina)
  • Prognosefaktoren beim Ovarialkarzinom und Surrogat-Marker beim  Mammakarzinom
  • Pathophysiologische und therapeutische Aspekte der Belastungsinkontinenz
  • Histomorphologische Untersuchungen des Diaphragma urogenitale
  • Pathophysiologie des Genitalprolaps
  • Intraoperative Brustbestrahlung durch Intrabeam-System
  • Minimal-invasive Gynäkologie mit dem ”DaVinci” Operationsroboter
  • Weiterentwicklung und Etablierung des Hysteroskopie-Simulators
  • Klinische Multicenterstudien beim Mammakarzinom

Präklinische Forschung

  • Genomische Instabilität und Chromatin Dynamik in Tumorzellen
  • Hypoxie und Tumor Mikroumgebung
  • Endometriose und Epigenetik
  • Signaltransduktion im Endometriose-assoziierten epithelialen Ovarialkarzinom (EOC)
  • PARP Inhibitoren und synthetische Letalität in Endometrium Tumoren
  • Artemisinin-Derivate - Neue Therapieoptionen für HPV-Infektionen und resultierende Neoplasien